Tag 7-8 | Québec, Mauricie National Park, Québec, Kanada

Tag 7-8 | Québec, Mauricie National Park, Québec, Kanada

Von Saint Pascal aus ging es noch das kurze Stück bis Québec in die Stadt. Dort hatten wir erst mal die grandiose Aufgabe einen Parkplatz zu finden. Es war der 1. Juli. Canada Day – der höchste Feiertag im Land.

Québec war richtig voll mit Menschen. Die Stadt Nachhinein betrachtet aber echt schön. Uns wars nach all der Einöde einfach zu viel.

Auf den Canada Day freuten wir uns schon, leider war uns bewusst, dass wir zu dem Zeitpunkt im französischen Teil unterwegs waren. Tja und so verpassten wir dann quasi alle Feierlichkeiten, weil die guten Franzosen wieder mal ihr Extrawürstchen fahren und nen anderen Tag feiern. Manno!

Nach 3 Stunden Québec hatten wir die Faxen dicke und sehnten uns nach Ruhe. Also suchte Hanno als Beifahrer den abgelegensten Ort den er finden konnte. Nach einem Stop an der Dumping-Station, der was länger wurde als geplant (da Bruno mal wieder nicht anspringen wollte) gings in den Mauricie National Park. Kurz vor Kassenschluss kamen wir an und fanden uns kurz darauf auf einem wundervollen Platz im Wald wieder. Mit Spaghetti, Spiegelei, Pesto, Bier und Wein ließen wir den Abend ausklingen.

Vorsatz für die nächsten Tage war dann noch nen Bosch-Service zu finden, damit wir den Anlasser austauschen können. Unser Forum vom 40-10WM und Hannos Papa haben uns mittlerweile auf den Trichter gebracht, dass der Magnetschalter am Anlasser das Problem beim Anspringen ist.

Am nächsten morgen gings dann zur ersten großen Wanderung. Wir hatten uns eine 3 stündige ausgesucht. „Difficult“ war das einzige, was es gab. Na gut! Werden wir schon hinbekommen. Und so krackselten wir Berg auf, Berg ab um einen See herum und genossen Natur, Ausblick und frische Luft. Die Mücken waren heftig. Durch die Kleidung und mitten im Lauf vielen wir ihnen zum Opfer. Es waren gut 30 Grad, aber im Schatten der Bäume doch auszuhalten. Hier geht auch fast immer ein Windchen. Ausgepowert aber glücklich gings dann nochmal unter die Dusche bevor uns Bruno weiter nach Montreal brachte, wo wir am nächsten Morgen Mama und Papa trafen.

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